Dokumentationen

Der Wunsch in meinen Reportagen mehr über Hintergründe und übergreifende gesellschaftlich relevante Zusammenhänge zu berichten, brachte mich automatisch zur Dokumentation. Mir macht es Spaß, zu recherchieren und einem Thema mit all seinen Facetten auf den Grund zu gehen.
In meinen Dokumentationen ist es nicht mein Anliegen zu polarisieren sondern aufzuzeigen, welche Umstände zu einer bestimmten Situation führen. Dabei kommen vor allem die Menschen zu Wort, die aus ihrem Umfeld heraus über ihre Erfahrungen, einen Missstand oder ein Problem berichten. Dokumentationen sind für mich vor allem eine Form der kritischen Berichterstattung. Hier kann ich Zusammenhänge aufdecken, die unbekannt sind und so zu einer Aufklärung und Objektivität beitragen.

Filmografie
- Mythos Aspirin
- Krank aus der Klinik
- Antibiotika ohne Wirkung
- Die Antibiotika-Falle
- Detektiv im Op

Magazin Beiträge

Während meiner Zeit im Hörfunk in Dortmund, setzte sich mehr und mehr das bimediale Arbeiten durch und die Autoren des WDR wurden in Fernsehberichterstattung geschult. Schnell wurde mir klar, dass die journalistische Ausdrucksweise mit Bildern mir liegt und Spaß macht. 1993 begann ich mit der Fernsehberichterstattung überwiegend im aktuellen Bereich in den WDR-Studios Dortmund und Essen, später auch in Köln. Seit 2000 produzierte ich Magazinstücke für den NDR, die meisten davon mit wissenschaftlichem Inhalt für das Gesundheitsmagazin“ Visite“.
Insgesamt habe ich für verschiedene Redaktionen über 300 Magazinstücke produziert.

Reportagen

Der Wunsch in meinen Reportagen mehr über Hintergründe und übergreifende gesellschaftlich relevante Zusammenhänge zu berichten, brachte mich automatisch zur Dokumentation. Mir macht es Spaß, zu recherchieren und einem Thema mit all seinen Facetten auf den Grund zu gehen.
In meinen Dokumentationen ist es nicht mein Anliegen zu polarisieren sondern aufzuzeigen, welche Umstände zu einer bestimmten Situation führen. Dabei kommen vor allem die Menschen zu Wort, die aus ihrem Umfeld heraus über ihre Erfahrungen, einen Missstand oder ein Problem berichten. Dokumentationen sind für mich vor allem eine Form der kritischen Berichterstattung. Hier kann ich Zusammenhänge aufdecken, die unbekannt sind und so zu einer Aufklärung und Objektivität beitragen.

Filmographie
- Dennis will leben
- Mein Leben für Dich
- Eine Leber für Charlotte
- Die Drillingsmutter
- Mein neues Knie
- 100 Kilo Übergewicht
- Detektiv im OP
- Eine Lunge für Cara

Hilfsprojekte

Seit 2011 habe ich begonnen, mit eigener Kamera Filme für die Kinderhilfsorganisation Plan International zu erstellen. Dabei berichtete ich über die verschiedenen Projekte in Kolumbien, Brasilien den Philippinen, Guatemala und Äthiopien.
Die Filmarbeiten führten mich in die Krisengebiete der Regionen zu Kindern in Notlagen und schwierigen Lebenssituationen. Hier lernte ich jedoch auch Kinder und Jugendliche kennen, die mit viel Selbstbewusstsein ihre Probleme in den Griff nehmen und meistern konnten.
Es macht Spaß und Hoffnung, diesen jungen Menschen zu begegnen und filmisch darüber zu berichten, wie sie im Kleinen in ihrer Gemeinde viel bewirken können. Andererseits bestärken auch diese Reisen mich in meinem Anliegen über Missstände zu berichten und somit hoffentlich eine kleine Veränderung zu bewirken.
Mein Film über die Frühverheiratung eines 15jährigen Mädchens aus Äthiopien lief 2015 in Belgien als Kino-Vorfilm zu dem Film „Gifret“.

Filmographie
- Die Geschichte von Sintajehu
- Alida, ein Mädchen in Guatemala
- Starke Jungs in Brasilien
- Wasserprojekt in Äthiopien
- Mini-Kredite in Äthiopien

Beispiele für meine Beiträge

Hier finden sie ein paar Beispiele zu meinen Arbeiten und Links, wo sie noch mehr Filme von mir finden
plan Brasilien

plan Brasilien

Fussball Projekt für Mädchen

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plan Kenya

The Cut

Ein Beitrag wie plan sich gegen Bescheneidung bei jungen Mädchen einsetzt

plan Äthiopien

plan Äthiopien

plan Guatemala

Alida - ein Maya-Mädchen zeigt seine Welt.

Alida ist 17 Jahre alt, sie wohnt im Hochland der Region Alta Verapaz in Guatemala. Ihr Traum ist es, Sekretärin zu werden. Plan International Deutschland unterstützt sie dabei.

Über mich

zur Person
Antje Büll

Antje Büll

Kurzportrait

Seit ich 1994 beim WDR Fernsehen in der Lokalredaktion Essen meine ersten Filme machte, habe ich inzwischen über 300 Filme erstellt - zum Großteil Magazinbeiträge u.a. für verschiedene Lokalredaktionen, die Aktuelle Stunde, Quarks& Co, DAS, Hamburg Journal und das Gesundheitsmagazin Visite. In den letzten 5 Jahren habe ich mich immer mehr auf Langformate spezialisiert (Dokumentationen und Reportagen). Außerdem arbeite ich seit 4 Jahren als Videojournalistin im Ausland und dokumentiere dort Kinderhilfsprojekte.

Meine Preise

Meine Preise

Medizinfilme

Internationaler Journalistenpreis der Europäischen Hautkrebsstiftung 2011
Medienpreis der Vereinigung Morbus Bechterew 2011

Filmographie

Filmographie

Meine wichtigsten Filme

Antibiotika Ohne Wirkung (45 min, NDR)
Mythos Aspirin (45 min, NDR)
Mein Leben für Dich (Menschen hautnah, WDR)
Patienten ohne Rechte (45min, NDR)
Frühgeboren -Grenzen der Medizin (Visite, NDR)
100 Kilo Übergewicht (Die Reportage, NDR)
Dennis will leben (Die Reportage, NDR)
Wie werde ich türkisch? (Hamburg Journal, NDR)
Die Geschichte von Sintayehu (Plan International, Äthiopien)
Afghanische Kinder (Hamburg Journal, NDR)
Eine Leber für Charlotte (Operation Leben, NDR)
Hamburgs Müllentsorgung (Hamburg Journal, NDR)
Blinde Mutter (Hamburg Journal, NDR)

Blog

Kontakt

Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf

Adresse

Antje Büll | Ringstr. 24 | 22145 Hamburg | Germany

Schicken Sie mir am besten eine e-Mail:

mail@antje-buell.de